Operationen — HNO Bremen-Nord — Homoth & Keßler-Nowak

SCHWERPUNKT

Operationen

Für eine Operation morgens zum Arzt und mittags nach Hause? Viele Eingriffe können wir heute bereits ambulant durchführen. Das reduziert Stress und nimmt gerade Kindern die Scheu vor dem Krankenhaus. Bei stationären Aufenthalten operieren wir persönlich in Kooperation mit verschiedenen Bremer HNO-Kliniken.

Ambulante Operationen

Polypenentfernung
Die kindlichen Polypen – auch Adenoide genannt – sitzen hinter der Nase am Rachendach. Bei vergrößerten Adenoiden kommt es zu einer Nasenatmungsbehinderung, chronischer Mundatmung und Belüftungsstörung der Mittelohren mit Ergussbildung und daraus resultierender Schwerhörigkeit. Im Rahmen einer kurzen Vollnarkose entfernen wir die Polypen und machen somit »den Weg wieder frei«.

Trommelfellschnitt
Eine chronische Belüftungsstörung des Mittelohres hat oft einen sogenannten Paukenerguss und Schwerhörigkeit zur Folge. Um die blockierende Flüssigkeit aus dem Mittelohr absaugen zu können, muss das Trommelfell geringfügig eingeschnitten werden. Manchmal setzen wir zusätzlich noch ein Röhrchen ein, um eine längerfristige Belüftung sicher zu stellen. Die Operation der Ohren kann mit der Entfernung kindlicher Polypen während einer Narkose problemlos kombiniert werden.

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Planung einer ambulanten Operation

Auch ambulante Operationen benötigen eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Dazu führen wir alle erforderlichen Voruntersuchungen durch und klären Sie in einem ausführlichen Gespräch über die Therapie und deren möglichen Risiken auf. Die enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten ist dabei selbstverständlich.

OTK Bremen-Nord

Wir führen ambulante Operationen in der Operativen Tagesklinik am Klinikum Bremen-Nord persönlich durch. Das Team der Operativen Tagesklinik legt Wert darauf, den Aufenthalt für die Patienten und Angehörigen von der Begrüßung bis zur Verabschiedung so angenehm wie möglich zu gestalten. Weitere ambulante Eingriffe – wie etwa die Entfernung von Hauttumoren im HNO-Gebiet – führen wir regelmäßig in örtlicher Betäubung durch.

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Stationäre Operationen

Mandelentfernung
Eine Gaumenmandelentfernung kann erforderlich werden, wenn antibiotikapflichtige Mandelentzündungen mehr als drei- bis sechsmal im Jahr auftreten oder wenn der Verdacht auf einen chronischen Infektionsherd mit Streuung in den Körper besteht. Die Mandeln werden im Rahmen einer Vollnarkose entfernt. Die Operation ist mit einem Krankenhausaufenthalt von etwa fünf Tagen verbunden.

Mandelteilentfernung
Falls ein Kind im Vorschulalter unter Schluckbeschwerden, Atembehinderung oder ausgeprägtem Schnarchen leidet, kann eine Verkleinerung der Mandeln sinnvoll sein. Diese bietet den Vorteil, dass die Abwehrfunktion des Organs erhalten bleibt und die Methode für Kinder verträglicher ist. Das Besondere: Für diese Operation steht uns mit der Radiofrequenzchirurgie ein schmerzarmes, schonendes und wenig riskantes Verfahren zur Verfügung. Dabei werden Gewebeteile äußerst exakt über hochfrequente Radiowellen abgetragen.

Nasennebenhöhlenoperation
Durch eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen mit oder ohne Polypenbildung kann es zu Schmerzen, Riechstörungen, Atembehinderungen und einer ständigen Sekretion aus der Nase kommen. Ist eine Behandlung mit Medikamenten nicht erfolgreich, sollte eine Operation der Nasennebenhöhlen unter Vollnarkose erfolgen, häufig auch in Kombination mit einer Nasenscheidewandbegradigung und Nasenmuschelverkleinerung. Die Operation ist mit einem Krankenhausaufenthalt von etwa fünf Tagen verbunden.

Nasenscheidewandkorrektur und Nasenmuschelverkleinerung
Eine verkrümmte Nasenscheidewand kann die Nasenatmung wesentlich behindern und beispielsweise zu Schnarchen oder häufigen Entzündungen der Nebenhöhlen führen. Die Lösung liegt oft in einer operativen Begradigung unter Vollnarkose, ein relativ risikoarmer Eingriff. Patienten können das Krankenhaus in der Regel nach fünf Tagen verlassen.

Schnarchoperationen
Durch eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen mit oder ohne Polypenbildung kann es zu Schmerzen, Riechstörungen, Atembehinderungen und einer ständigen Sekretion aus der Nase kommen. Ist eine Behandlung mit Medikamenten nicht erfolgreich, sollte eine Operation der Nasennebenhöhlen unter Vollnarkose erfolgen, häufig auch in Kombination mit einer Nasenscheidewandbegradigung und Nasenmuschelverkleinerung. Die Operation ist mit einem Krankenhausaufenthalt von etwa fünf Tagen verbunden.

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Kooperationskliniken

Stationäre Operationen führen wir in Kooperation mit dem DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus Bremen oder mit der HNO-Klinik Bremen-Mitte durch. Das bedeutet, wir als die Fachleute untersuchen, klären auf und operieren persönlich, arbeiten aber bei stationären Aufenthalten eng mit dem Personal und den Einrichtungen der Klinik zusammen. Sie profitieren dabei vom Besten aus zwei Systemen: Spezialisierte Fachkompetenz und umfassende Rundumbetreuung – zu Ihrem Wohl!

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